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Mittwoch, 25. Dezember 2024


www.koelnergolfwoche.de > save the date: 26.07.- 02.08.2025

Montag, 8. Juni 2020

3.Hot-Sommer in Folge?

Trockenheit und Dürre sind auch im Sommer 2020 ein Problem. Egal, wie nass der Sommer werden sollte, wir haben ein Trockenheitsproblem. Das hat sich über die letzten zwei Jahre aufgebaut und wurde leider auch durch den zweitnassesten Februar aller Zeiten nicht aufgefangen. Denn der brachte zwar im Boden endlich mal nennenswerte Feuchtigkeit. Allerdings sorgte der sonnigste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen sowie der ausbleibende Regen. Ebenso im Mai. Damit fehlt unserer Natur das Wasser beim entscheidenden Wachstum im Frühjahr.
Hier ein hervorragendes Video von Prof.Harald Lesch (TerraX) mit den Erläuterungen. 

Montag, 20. April 2020

Sind Golfer System relevant?

Golfer sind System relevant, oder?

Wir haben in den letzten Wochen eine so noch nie dagewesene Zeit durchlebt. Machen wir uns aber mal wieder locker. Also nicht übertrieben, sondern maßvoll. Jetzt, da es wieder Klopapier gibt und Spaghetti liegt nur mehr eine kurzes Zeitfenster vor uns bis wir alle wieder zum Golfen kommen. 
Wir sollten locker bleiben und auf den Tag hoffen, an dem das Land NRW feststellt, dass Fußball Fans zu den System relevanten Berufsgruppen zählen, ohne die die Bundesliga nicht funktionieren kann. So ist es auch bei uns Golfern, wir sind System relevant!
Oder hat jemand eine andere Meinung?

Heute darf ich Ihnen den letzten Stand der Dinge zur 16. Kölner Golfwoche 2020 übermitteln. Kurz vorneweg, die Kölner Golfwoche ist geplant vom 18. - 25. Juli und mit Stand heute, 20.04.2020 spricht nichts dagegen, die 16te Kölner Golfwoche durchzuführen. Da wir keine Tausende Zuschauer haben und auch keinen Event in der Halle veranstalten, sind wir in diesen Sinne auch keine Großveranstaltung wie es der Gesetzgeber untersagt bis Ende August. Entsprechende Handlungsrichtlinien und Empfehlungen vom GVNRWe.V. (Golf Landesverband NRW) für die Durchführung von Turnieren werden wir rechtzeitig kommunizieren. Aber - und jetzt kommt das aber - keiner weiß was noch in den kommenden Wochen mit der Entwicklung des Corvid-19 Pandemie auf uns zukommt.

Freuen Sie sich mit mir auf die Zeit danach: #herzblutgolfer

Donnerstag, 21. November 2019

...im Fokus der Nachhaltigkeit

Der Golfsport im Fokus der Nachhaltigkeit

Nehmen wir an, ein Golfer benötigt im Jahr 24 Golfbälle. Bei weltweit 60 Mio. registrierten Golfern (Stand 2017; Quelle Golfsportmagazin) sind das 1,4 Milliarden Bälle. Jedes Jahr. Natürlich werden viele davon wieder gefunden (auch die Wasserhindernisse auf den Golfanlagen werden regelmäßig von Bällen gereinigt), aufbereitet und als „Lake Balls“ oder „Bälle mit Flugerfahrung“ wieder verkauft. Nichts desto trotz verbleibt ein Großteil davon in der Natur, wird vielleicht beim nächsten Mähgang geschreddert und dringt früher oder später in das Bodenreich ein. Hinzu kommen die ca. 6.000 Range Bälle, die ein Club zu Trainingszwecken braucht und die ebenfalls alleine aus Verschleißgründen alle 2-3 Jahre ausgetauscht werden müssen. Gleiches gilt für die Tees. 
Was kann ich als einzelner schon ausrichten, denken sich 60 Mio. Golfer weltweit? Doch, die liebe #nataliezahn von #olimargolf hat im folgenden umfangreichen Artikel dazu Stellung bezogen
Hier >>> https://www.olimar.de/blog/golf-und-nachhaltigkeit/ klicken Sie rein und nehmen Sie sich die Zeit zum Lesen. 


Quelle: Natalie Zahn kümmert sich bei #OLIMAR (#olimargolfreisen) um den Bereich "Golfreisen". Für die passionierte Golfspielerin (gcamaltenfliess) bedeutet das die perfekte Kombination von Job und Hobby. Natalie bereist unsere Zielgebiete regelmäßig und beurteilt das Angebot aus golferischer Sicht.



Keywörter: #biodiversität, #espiche golf, #golfspiel, #nachhaltigkeit, # sustainability,# wasser

Mittwoch, 6. Februar 2019

#meinsportpodcast


Cool, für alle Fans von Podcasts, speziell bei langen Autofahrten oder anderen Gelegenheiten, bietet #meinsportpodcast kurzweilige und aktuelles aus der Welt des Sports. Auch Golf! Meinsportpodcast.de ist Deutschlands größte Sport-Podcast-Plattform. Angetreten, um allen Sportarten auch abseits des Fußballs eine mediale Aufmerksamkeit beizufügen, bietet meinsportpodcast.de inzwischen weit über 20 verschiedenen Sportarten mit über 45 Serien eine Plattform. Täglich bekommen Podcast-Fans auf meinsportpodcast.de neue Inhalte zu den verschiedensten Themen aus der Welt des Sports. Von American Football bis Rugby, von Golf bis Zehnkampf.


meinsportpodcast.de

Mittwoch, 30. Januar 2019

Übern Tellerrand...

Das sind die wahren Heroes diesen Jahrzehnts: Marcel Hirscher, Roger Federer, Usain Bolt, Michael Phelps, Ronaldo Luís Nazário de Lima und Tiger Woods. Oder seid Ihr anderer Meinung? Glückwunsch MH! KLICK <<<
© ERICH SPIESS/ASP/RED BULL CONTENT POOL

Dienstag, 29. Januar 2019

Golfballs Emojis fürs iPhone


Geil! für alle #herzblutgolfer

Echt witzige und dem Zeitgeist entsprechende Emojis als App für IPhone mit 24 Illustrationen findest Du von Nick Bohlen (Köln) hier im > KLICK > itunes-Store. Nick ist Grafik Designer der besonderen Art mit eigener Werbeagentur im Süden Kölns. Ich möchte ihn gerne unterstützen deswegen auch dieser Hinweis und Post. Für #grasfresser, #golfjunkies und #herzblutgolfer der #koelnergolfwoche von #abbaiosports genau das richtige. Hier geht es zu seiner Website > KLICK > https://www.bohlen-design.de/projects/golfballs-stickers-for-iphone.html

Montag, 14. Mai 2018

9Loch Golfanlagen Cologne

Ein kurzer Überblick zu den 9Loch Golfanlagen rund um Köln sowie den Möglichkeiten von #golfschulen und #Schnupperkursen um mit der Sportart Golf zu beginnen. #abbaiosports #koelnergolfschule #gcamaltenfliess #koelnergolfwoche #koelngolf  #koelnspieltgolf
#herzblutgolfer


Donnerstag, 12. April 2018

Interview mit Günter Kessler


Günter Kessler zählt zweifelsfrei zu den bedeutendsten Trainern im Golfsport in Deutschland. Der Diplom-Golflehrer hat aus Talenten wie Martin Kaymer, Marcel Siem oder Caroline Masson erfolgreiche Profis geformt. Seit 1996 unterrichtet der PGA-Professional, DGV-Stützpunkttrainer und Leistungs-Coach an der Hummelbachaue, wo er ein achtköpfiges Trainerteam leitet.

Günter Kessler (Quelle: privat)
Im Vorfeld der Kölner Golfwoche spricht der von der Zeitung „Die Welt“ einmal als „sympathischer Tiefstapler“ beschriebene Kessler über den Golfstandort Rheinland, Talentförderung und eigene Wünsche.
Herr Kessler, in diesem Jahr ist die Golfanlage Hummelbachaue in Neuss erstmals Teil der Kölner Golfwoche. Sie sind hier seit 1996 als Trainer aktiv. Bitte beschreiben Sie doch einmal die Anlage.


Die Anlage ist eine Herausforderung für jede Spielstärke. Auf diesem Platz geht es nicht nur um Länge, sondern auch um Genauigkeit. Durch gute Taktik wird es kein Problem sein, diesen Platz zu meistern.

Mit Martin Kaymer, Marcel Siem, Maximilian Kieffer, Caroline Masson oder Sandra Gal kommen gleich mehrere der besten deutschen Golfer aus dem Rheinland. Auch was Quantität und Qualität der Platzanlagen angeht, gehört die Region zu den attraktivsten Standorten Deutschlands. Sehen Sie das genauso?
Das ist sicherlich so. Wir haben im Rheinland eine hohe Dichte an qualitativ hochwertigen Golfanlagen. Durch die hohe Bevölkerungsdichte sind die meisten auch entsprechend gut ausgelastet, einige Clubs in den Randgebieten würden sich aber auch über ein bisschen Zuwachs freuen.

Wie erklären Sie sich die relativ hohe Talentdichte im Rheinland?
Wir haben viele jungen Spielerinnen und Spieler die sich vorgenommen haben Golf als Leistungssport zu betreiben. Wir haben Eltern, Trainer und Clubs, die diesen Weg der jungen Athletinnen und Athleten begleiten und unterstützen. Möglicherweise ist durch eine vorherrschende Konkurrenz auch der Ansporn der Trainer größer, die Jugendlichen in ihrem Club besser auszubilden.

Also belebt Konkurrenz das Geschäft?
Konkurrenz hilft. Es spornt vielleicht den einen oder anderen Trainer mehr an. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, um einen jungen Menschen nach vorne zu bringen. Sie haben eine Strecke von etwa zehn Jahren, die sie durchhalten müssen, inklusive aller Fremdeinwirkungen. Das ist ein Geduldsspiel für Spielerin oder Spieler, Eltern und Trainer. In unserer Zunft ist es ein großer Nachteil, dass die meisten Trainer nicht so lange vor Ort sind, um einen Spieler ausbilden zu können. Die Trainerfluktuation ist dabei ebenso ein Problem, wie die Einteilung der Talente in Jahrgänge. So bekommen die Talente alle zwei Jahre einen neuen Trainer. Das ist aus meiner Sicht nicht ideal, um talentierte Jugendliche nach vorne zu bringen. Sie haben gerade Vertrauen zu ihrem Trainer aufgebaut, da kommt schon wieder ein anderer. Vielleicht sollte diese Methode bei solch einer komplexen Sportart hinterfragt werden.

Wie können noch mehr Talente in die Spitze, sprich in die Nationalkader oder auf die Tour gelangen?
Seit einigen Jahren werden immer gleiche oder ähnliche Dinge versucht um mehr erfolgreiche Golferinnen und Golfer zu bekommen. Mit dem Ergebnis, es werden einfach nicht mehr. Warum baut man es nicht so auf, dass die Top-Trainer schon in ganz jungen Jahren mit den vielversprechenden Talenten arbeiten und bei ihrer Arbeit entsprechend von Trainern, die dieses Niveau noch nicht erreicht haben, unterstützt werden. Das hat den doppelten Vorteil, dass sowohl Spieler als auch Trainer lernen. Ich glaube, bei den Jüngsten mit den besten Trainern zu starten, kann ein richtiger Weg zur optimalen Ausbildung von Talenten sein.

Also eine Umkehr des aktuellen Förderansatzes?
Ja. Die besten Trainer des Clubs gehen an die Kleinen, binden aber die anderen Trainer mit ein, die so ebenfalls ausgebildet werden. Aber um das unmissverständlich zu sagen: Wenn zehn Trainer an einem Spieler herumwerkeln, ist das fatal. Es kommt im deutschen Golf vor, dass bis zu zehn Trainer involviert sind! Aber wenn die alle ihre Ideen auf eine Spielerin oder einen Spieler einprasseln lassen, dann können Sie sich denken, was dabei herauskommt.

Getreu dem Motto, viele Köche verderben den Brei.
Wenn Sie so wollen, dann sind das alles Sterneköche in ihrer Kategorie, aber auch jeder Sternekoch hat seine eigene Handschrift und da kann man so viele Absprachen machen, wie man will: Jeder Trainer hat seinen grundlegenden Weg und den verändert er, wenn überhaupt, nur minimal.   Der junge Mensch muss sich ja nicht nur mit den Trainern auseinandersetzen, dazu kommen noch die Physiotherapeuten, Psychologen und dann kommt noch der Club, der den Großteil der Ausbildung des Spielers bezahlt und natürlich auch seine Ansprüche an den Spieler hat, was den Spielplan betrifft. Diese muss der junge Mensch alle unter einen Hut bringen, hinzu kommen Schule und Privatleben.

Sie haben mit Spielern wie Martin Kaymer oder Marcel Siem schon in frühen Jahren zusammengearbeitet und diese Talente zu Profis geformt. Wie lange dauert es, bis Sie ein Talent erkennen?
Die Frage ist immer, was ist ein Talent?  Das oft beschworene Golfer-Gen gibt es nicht. Es gibt Menschen die sich gut bewegen oder weniger gut bewegen können. Sie können sehen, ob er oder sie gute Motorik hat, die vielleicht auf den Golfsport anwendbar ist. Es gab viele Spielerinnen und Spieler in dieser Zeit, die koordinativ sicher keine Weltmeister waren, aber dennoch sehr gute Golfspieler geworden sind. Der Wille und die Geduld aller ist der Schlüssel. Geduld schlägt Talent. Durch bestimmte Aufgabenstellungen finden Sie relativ schnell heraus, ob jemand geduldig und willig ist. 

Ein wenig Talent gehörts also sicher dazu. Und der Rest…
…ist pure Arbeit. Pure Arbeit heißt allerdings nicht, dass man dabei keinen Spaß haben darf. Das kann man sehr gut miteinander verknüpfen.

Sie haben einmal gesagt: „Können kommt von Sachkenntnis“. Ist dies ein Bereich, der oftmals unterschätzt wird?
Da ist aus meiner Sicht noch das Meiste herauszuholen. Sich bewusst zu machen, was passiert bei einem Schlag eigentlich mit mir und meinem Körper, diese Frage stellen sich aus meiner Erfahrung nur die wenigsten Golferinnen und Golfer. Jeder Golfer ist ja ein Unikat. Hier sehe ich ein großes Defizit, dass das nicht bekannt ist und zu wenig über Zusammenhänge aufgeklärt werden.

Wie viele Stunden pro Tag beschäftigen Sie sich in der Regel mit Golf?
Das weiß ich nicht. Auf jeden Fall den größten Teil des Tages.

Gibt es einen Ausgleich, den Sie für sich entdeckt haben?
Golf spielen (lacht). Ich spiele sehr gerne privat, mit angenehmen und lieben Menschen. Ich spiele aber auch gerne alleine, lasse den Blick nach rechts und links schweifen und genieße die Natur.

Wo spielen Sie gerne privat?
Auf Plätzen, die gut gepflegt sind. Da haben wir in unserer Region eine schön große Auswahl.

Sie haben im vergangenen Jahr Ihren 60. Geburtstag gefeiert. Haben Sie einen golferischen Wunsch, den Sie sich gerne noch erfüllen würden?
Nein. Meinen Golfwunsch aus dem Jahre 1984 habe ich mir bereits erfüllt. Damals war ich das erste Mal als Zuschauer beim Masters in Augusta. Mein damaliger Wunsch war, mit einem Spieler hierhin zurückzukehren. Es hat zwar eine gewisse Zeit gedauert, aber dieser Wunsch wurde mir durch Martin Kaymer erfüllt.

Zum Abschluss: Haben Sie einen Experten-Tipp für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 14. Kölner Golfwoche?
Wenn man am Spieltag auf den Platz geht, sollte man eher mehr Zeit auf dem Putting-Green verbringen. Vor dem Spiel zudem unbedingt die Information einholen, ob das Putting-Green in etwa identisch ist mit dem was wir auf dem Golfplatz vorfinden. Dann wird es leichter mit der Umstellung auf unterschiedliche Plätze. 

Montag, 18. Dezember 2017

Weihnachtsgrüße vom GLC Köln-Refrath

Und hier ein aussergewöhnlich kreativer und herzlicher Weihnachtsgruß von Andy Clark und dem gesamten 1.Team des GLC Köln-Refrath!

Donnerstag, 14. Dezember 2017

# golfweihnachtsgedicht

Vom Golfplatz draußen komm ich her,

ich muss euch sagen, er ist weiß und leer.
Kein Ball, kein Schläger, keine Leute -
ach ich vergaß, Weihnachten ist heute.

Doch auf verlassenen Tannenspitzen
sah ich plötzlich helle Sterne blitzen.
Ich schaute zur Fahne am 18. Grün,
als unvermutet das Christkind erschien.

Du Golferlein, komm endlich zur Ruh
- der Platz ist für die nächsten Tage zu.
Die Golfsaison ist vorerst aus,
also geh brav zu Dir nach Haus!

Gib Dich hin dem Schein der Kerzen,
er hilft das (Nicht-) Golfen zu verschmerzen.
Hör auf den Engeln schönen Chor
und denk nicht immer an Deinen Score.

Zu Hause gibt es leckere Speisen,
lös Dich von Driver und von Eisen!
Stell endlich das Bag in den Caddyraum
und schmück daheim den Tannenbaum.

Und wenn ich’s so recht bedenke,
vielleicht gibt’s auch nette Golfgeschenke.
Ein Fairwayholz für größere Weiten,
würde Dir sicher Freude bereiten!

Schluss mit Illusionen und mit Träumen,
sonst wirst Du noch das Fest versäumen.
Boogie, Birdie und auch Par
gibt es erst im nächsten Jahr!

Donnerstag, 6. Juli 2017

Fairway Bewässerung ja oder ja?

Auf Facebook wurde die Tage viel über Fairway-Bewässerung diskutiert. Wenig Regen in der Kölner Bucht lässt im Moment die rheinischen Golfplätze "ausbluten". Die einen freuen sich das die Bälle endlich rollen und die anderen vermissen das satte grün. Was meinst Du?






Hier der Diskussionsfaden >>> KLICK <<<




Dienstag, 13. Juni 2017

65.000 EUR gesammelt

Die einen reden - die anderen machen! Der offizielle Film zum Kölsche Fründe Cup 2017 ist fertig und es wurden 65.000 EUR für sozial benachteiligte Kinder gesammelt. Hier könnt Ihr einiges nachlesen: http://www.malteser-stadt-koeln.de/145.html Wir Danken alle Spendern & Sponsoren für zwei unbeschreibliche Tage. Seht selbst:


Mittwoch, 5. April 2017

Richtigstellung

April, April, tja - auch in Zeiten von Fake-News klappen noch manchmal verschiedene Fehlermeldungen. Nein, natürlich nicht wird ein zweiter Abschlag, ein second Teeshot, beim Golf eingeführt. Leider, viele haben mir geschrieben und hinterfragt ob dies ernst sei. Ich denke der Bedarf wäre hier. Also, hier die Richtigstellung von mir zum 01.April 2017, nein.

Samstag, 1. April 2017

Zwei Abschläge am Tee?

In einer Pressemitteilung vom 8. Dezember 2016 haben der Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews (R&A) und die United States Golf Association (USGA) eine neuen Platzregel bekannt gegeben. Diese darf ab dem 1. Januar 2017 von allen Wettspielleitungen angewendet werden.
Alle neuen Änderungen sind auch auf der Golf.de Seite nachzulesen und deswegen muss ich sie nicht zwingend hier im Blog niederschreiben. Klick hier im Detail!
Foto: DGV, Golf.de

Heute wurden die nächsten Regeländerungen im Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews (R&A) veröffentlicht. Die schönste und wichtigste Änderung wird ab 2019 der Second Drive! Da werden sich alle Slicer und Damenabschlagstypen freuen. Dies bedeudet im Klartext: künftig werden wir alle zwei Chancen am Tee bekommen, ähnlich wie beim Tennis, zwei Teeshots. Und das finde ich jetzt eine wirklich sinnvolle und tolle Neuerung die vor allem uns Amateuren zu gute kommt und uns mehr Spaß am Golfen ermöglichen wird.

Mittwoch, 8. März 2017

Kölscher Golf Adel



Ohne Kommentar. Geile Poloshirts mit dem "Kölschen Golf Adel" warten auf die Teilnehmer der 13.GermanFlavours Kölner Golfwoche 2017.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Interview mit Max Kiefer



 „Die Leistungsdichte im Rheinland ist unfassbar hoch“

European Tour-Profi Maximilian Kieffer ist im Rheinland aufgewachsen und spielt auch heute noch gerne auf den Plätzen der Region. Für die Teilnehmer der Kölner Golfwoche und das im April erscheinende Sonderheft, hat er einen besonderen Tipp.

Herr Kieffer, knapp einen Monat nach der Kölner Golfwoche ist der Kölner Golfclub Austragungsort des Final Four der KRAMSKI Deutsche Golf Liga presented by Audi. Was bedeutet die Austragung des populärsten deutschen Mannschaftsturniers für den Golfstandort Köln?

Schwierige Frage. Zuallererst bedeutet es für mich ganz persönlich, dass ich je nachdem wie ich bei der Paul Lawrie Match Play Championship abschneide, nur eine kurze Anreise von zu Hause habe. Wenn ich schon nicht selbst teilnehme, dann würde ich die Jungs aus Hubbelrath auf jeden Fall unterstützen und hoffentlich Sonntagabend den Sieg mit ihnen feiern wollen. Für Köln und NRW ist es eine tolle Gelegenheit, ihren Ruf als deutsche Golf-Hochburg weiter zu untermauern. Wir haben hier ein perfektes Einzugsgebiet mit einer hohen Anzahl an Golfspielern. Deswegen kommen hoffentlich wieder viele golfbegeisterte Zuschauer raus und vielleicht ja auch der ein oder andere Nicht-Golfer. Um Leute für den Golfsport zu begeistern, gibt es kaum ein besseres Turnier als ein Mannschafts-Matchplay-Event mit vielen Emotionen und unvergesslichen Momenten.

Sie selbst haben 2015 beim Final Four mitgespielt und mit der Mannschaft des GC Hubbelrath den Deutschen Meistertitel gewonnen. Beschreiben Sie doch mal, worauf sich die Kölner Golf-Fans beim Finalturnier freuen dürfen. 

Bei Team-Events sind immer mehr Emotionen im Spiel als in jedem anderen Einzelturnier. Wenn man weiß, dass neun Jungs hinter einem stehen, erhöht sich einfach der Druck, was sich aber auch positiv auf die Leistung auswirken kann. Und wenn man dann gemeinsam Erfolg hat, freut man sich einfach umso mehr. Zudem sind Matchplay Events generell spannend und man hat wahrscheinlich wieder vier Teams, die auf einem ähnlichen Level sind. Also die Vorzeichen für ein spannendes und emotionales Event stehen sehr gut.

Mit Ihnen, Martin Kaymer, Marcel Siem, Caroline Masson oder Sandra Gal kommen gleich mehrere der besten deutschen Golfer aus dem Rheinland. Auch was Quantität und Qualität der Platzanlagen angeht, gehört die Region zu den attraktivsten Standorten Deutschlands. Sehen Sie das genauso?

Ich denke schon. Für mich ist positiv, dass im Rheinland die Leistungsdichte sehr hoch ist. Golf gehört in Deutschland sicher nicht zu den populärsten Sportarten. Da gibt es andere Länder, die über mehr gute Spieler verfügen. Es ist jedoch leistungsfördernd, wenn man sich mit den Besten umgeben und messen kann. Die meisten guten Spieler in Deutschland kommen tatsächlich aus dem Rheinland. Ich bin dementsprechend mit vielen guten Spielern aufgewachsen und hatte immer einen gesunden Konkurrenzkampf, der mich weitergebracht hat. Auch heute hilft es mir, dass es hier gute Pros und auch starke Amateure gibt, die mich als Trainingspartner ordentlich fordern.

Wenn Sie in der Heimat sind, spielen Sie auch selbst gerne im Kölner Golfclub. Was gefällt Ihnen an der Anlage?

Es macht wirklich Spaß, weil es mal etwas anderes ist. Man muss mehr nachdenken als auf manch anderem deutschen Platz. Der Kurs hat viele Elemente eines Linkskurses. Man wird gefordert und lernt dadurch mehr. Auch wenn der Platz relativ kurz ist, hat man um die Grüns immer wieder Schläge, die man auch auf einem Tourevent spielen muss, und nicht ausschließlich Standardchips. Wenn es die Zeit zulässt, trainiere ich gerne hier.

Wie oft besuchen Sie denn die Clubs im Rheinland und mit wem gehen Sie hier gerne auf die Runde?

Gerade im Sommer versuche ich immer zwischen den Turnieren zu Hause vorbeizuschauen. Die Zeit, die ich hier verbringe, ist zwar knapp bemessen, aber ich bin immer gerne hier und habe immer eine schöne Zeit. Ich zocke gerne mit Ben Parker oder meinen ehemaligen Hubbelrather Mannschaftskollegen.

Im Kölner Golfclub sowie auf sieben weitere Anlagen spielen auch die Teilnehmer der 13. Kölner Golfwoche. Wäre eine Turnierserie mit acht Turnieren auf acht verschiedenen Plätzen an acht aufeinanderfolgenden Tagen auch für Sie als Profi eine Herausforderung, der Sie sich gerne einmal stellen würden? 

Da wir uns immer sehr akribisch auf die Turniere vorbereiten, wäre es mit den ganzen zusätzlichen Proberunden dann doch etwas viel des Guten. Die sechs Runden bei der Tour School haben mir damals schon gereicht. ;)

Haben Sie einen Profi-Tipp für Spieler, die vielleicht sogar an allen acht Turniertagen auf dem Platz stehen wollen?

Die Woche über gut ernähren, kein Zucker, kein Alkohol, nach der Runde zur Massage und immer fleißig dehnen.

DANKE für das Gespräch Herr Kieffer.

Dienstag, 31. Januar 2017

SRIXON Bälle 2017

Die Golfregeln geben es vor: 45,93 Gramm und der Durchmesser liegt bei 42,77 Millimeter.
Das sind die exakten Masse eines Golfballs. Doch was macht wirklich einen guten Golfball aus und welches Produkt eignet sich für uns Hobbygolfer? Eine Vielzahl von Tests soll die Qual der Wahl erleichtern und einige Fachmedien versuchen dies darzustellen. Die vielen Ergebnisse können jedoch besonders bei Anfängern eher für Verwirrung sorgen. 
Sind ausgeklügelte Technologien und hohe Preise ein Garant für gutes Spiel?



Den richtigen Ball für jede Spielstärke finden ist das Schwierigste. SRIXON bietet mit den neuen Bällen 2017 für alle  Spielstärken den richtigen Ball der das Golferherz höher schlägen lässt. So lautet auch die Empfehlung der meisten Profis: Den Ball erst einmal rund ums Grün testen um so ein Gefühl zu entwickeln. Und wer ganz sicher gehen will, einige Hersteller bieten inzwischen sogar Golfballfittings an.




YuHuuuuuuuuuuu, heute habe ich mit der Post "meine Bälle 2017" von SRIXON erhalten!!!

Übrigens. Versucht einmal die ganze Saison mit dem gleichen Ball zu spielen. Der Score wird es Euch danken.

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